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Bezirksversammlungen 2012
Völkermarkt:Freitag, am 3. Feber um 19.00 Uhr, im Gasthof "Loser" in St.Michael o.B.
St. Veit:Freitag, am 10. Feber um 18.30 Uhr, in der "Brauerei Hirt" in Hirt bei Micheldorf.
Feldkirchen: Freitag, am 24. Feber um 19.00 Uhr, im Gasthof "Krassnig", in Zwattendorf/St. Urban.
Villach:Freitag, am 2. März um 19.00 Uhr, im Gasthof "Schiller", in Wernberg.
Klagenfurt:Freitag, am 2. März um 19.00 Uhr, Gasthaus PUCK am Zollfeld
Wolfsberg:Freitag, am 9. März um 19.00 Uhr, im Gasthof "Hanslwirt", in Paildorf b. St. Stefan/Lav.
Spittal:Freitag, am 9. März um 19.00 Uhr, "am Litzlhof", in Lendorf/Spittal.
Hermagor:Samstag, am 17. März um 16.00 Uhr, im Gasthof „Golz”, in Weißbriach.
Termin der 39. Landesvollversammlung 2012
Samstag, am 31. März mit Beginn um 13.30 Uhr, im Kultursaal Griffen. Als Gastreferent wird der Wildbiologe des Landes Vorarlberg, DI Hubert Schatz zum Thema: „Das Jagdschutzorgan im Spannungsfeld zwischen Jagdausübungsberechtigten, Behörde, Mitjäger und Freizeitnutzer“, referieren. Die Tagung wird von der Jhbg. „Petzen“ jagdmusikalisch umrahmt. Verantwortlich für die Organisation zeichnet die Bezirksgruppe Völkermarkt und die Gastwirtschaft „Zum Hirschen“ der Fam. König für die Gastronomie.
Termine der Fortbildungsoffensive 2012
Samstag 14. April um 08.00 Uhr: Gemeindezentrum Krumpendorf f.d. BG Klagenfurt, Villach und Feldkirchen.
Samstag 21. April um 08.00 Uhr: Kultursaal Liebenfels f.d. BG St. Veit, Völkermarkt und Wolfsberg.
Samstag 28. April um 08.00 Uhr: Kultursaal Kötschach-Mauthen f.d. BG Hermagor und Spittal.
Stundenplan für den Jagdaufseher-Vorbereitungskurs 2012
Fortbildungsoffensive 2011 - dritte Veranstaltung in St. Margarethen/Lav.
Der im April d.J. neu gewählte Landesvorstand des KJAV hat sich zum Ziel gesetzt, die kommende Funktionsperiode voll und ganz dem Thema Aus- und Weiterbildung der heute knapp 2.000 Verbandsmitglieder zu widmen. Es gibt in unserer Zeit keine Berufssparte, in der die Weiterbildung nicht absolute Priorität hat. Als Organ der öffentlichen Aufsicht mit Beamtencharakter und verlängerter Arm der Bezirksverwaltungsbehörden sollte es für jeden Jagdaufseher eine Vordringlichkeit sein, mit dem wichtigsten Handwerkzeug - den aktuellen jagdgesetz- und jagdpolizeilichen Bestimmungen - absolut und umfassend vertraut zu sein.
Aufgrund der ersten beiden sehr erfolgreich verlaufenen Fortbildungsveranstaltungen am 21. Mai d.J. im Kultursaal Steinfeld und am folgenden 28. Mai im Gasthof "Kuchlerhof" in Treffen bei Villach mit insgesamt mehr als 350 interessierten Teilnehmern bzw. Mitgliedern hat sich der Landesvorstand noch in diesem Jahr auf einen dritten Termin für die Unterkärntner Bezirke St. Veit, Völkermarkt und Wolfsberg geeinigt. Am 15. Oktober lud der KJAV seine Mitglieder in den großen Saal des Seminargasthofes "Stoff" nach St. Margarethen ins Lavanttal. Bei der von der BG-Wolfsberg unter BO Ing. Heinz Paier und seinem Team bestens organisierten Veranstaltung konnten von LO Bernhard Wadl wiederum knapp 100 Teilnehmer begrüßt werden.
Der Disziplinaranwalt der KJ und Redakteur der Verbandszeitung Dr. Helmut Arbeiter referierte zum Thema, "Das Disziplinarwesen der KJ und seine häufigsten Fälle". Dann folgte der bekannte Kärntner Wildbiologe und Buchautor Dr. Hubert Zeiler zum Thema, "Die Bestandsdynamik beim Rotwild …" und mit dem Vortrag über "Das richtige jagdpolizeiliche Einschreiten des Jagdschutzorgans", von PolizeichefInsp. Peter Pirker, wurde diese sehr erfolgreiche, erste Fortbildungsreihe des KJAV (mit abschließender Diskussion und Anfragen an die Referenten) beendet. Auch die Teilnehmer dieser Tagung erhielten ein schriftliches Anwesenheitszeugnis und einen Tagungsbericht zum Nachlesen.
Gerade auf die Jagdschutzorgane werden in Zukunft noch mehr An- und Herausforderungen zukommen, vor allem durch die Übernutzung der freien Natur (und unserer Reviere) durch den Freizeit und Erholung suchenden Menschen und Touristen. Hier gilt es als verantwortlicher Jagdaufseher draußen an der Front bestens ausgebildet und mit den neuesten gesetzlichen Bestimmungen gewappnet, an diese Mitbürger heranzutreten.
Fotos: Ing. Franz Rohrhofer
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